Aus den Archiven 5: Olga Grjasnowa

Olga Grjasnowa wird im August ihren neuen Roman „Die juristische Unschärfe einer Ehe“ veröffentlichen. Ein willkommener Anlass, nochmals an ihr herausragendes Debüt „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ zu erinnern und ein altes Interview mit der Autorin hervorzukramen.

Photo: Heinrich-Böll-Stiftung [CC-BY-SA-2.0], via Wikimedia Commons

Das gibt es selten: Debütwerke, die lange nachhallen, bei deren Lektüre einem schon klar ist: da kommt noch was! Olga Grjasnowa ist mit „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ solch ein Buch gelungen. Bei der Veröffentlichung 2012 war es frappierend, wie selbstverständlich und unverblümt die Autorin mit ehtnischen und sexuellen Identitäten umging, wieviele Ecken und Kanten sie sich in ihrem Roman erlaubte. Und das von der Absolventin eines so gerne gescholtenen Literaturinstituts! Ab dem 25. August können wir nun erfahren, wie sich die junge Autorin Olga Grjasnowa weiterentwickelt hat, denn dann veröffentlicht der Hanser Verlag ihren zweiten Roman „Die juristische Unschärfe einer Ehe“.

Ich habe aus diesem Anlaß mal wieder im Archiv gekramt und mein Radiointerview mit Olga Grjasnowa herausgezogen, dass ich anläßlich einer Lesung in Erlangen mit ihr führte.

 

Erstmals gesendet bei Radio Z am 23. April 2012.

 

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