Eine junge Frau im Pariser Gaunermillieu der 60er Jahre: der Roman „Astragalus“ von Albertine Sarrazin

Mit 27 Jahren veröffentlichte die französische Autorin Albertine Sarrazin 1964 ihren Roman „Astragalus“. Das BSarrazin_24180_MR1.indduch erzählt von einer jungen Frau, die aus dem Gefängnis ausbricht und sich im Milieu der Kleinkriminellen in Paris durchschlägt. Der Clou dabei: die Autorin berichtet auf höchstem literarischen Niveau aus ihrem eigenen Leben. Das Ergebnis ist weder Krimi noch peinliche Lebensbeichte, für die Rockmusikern Patti Smith wurde „Astragalus“ zur lebensverändernden Entdeckung. Gut 50 Jahre nach der Erstveröffentlichung, die in Frankreich für eine Sensation sorgte, ist „Astragalus“ nun in einer Neuübersetzung wieder auf deutsch erhältlich. Hier meine Rezension.

„Astragalus“ von Albertine Sarrazin ist in der neuen Übersetzung von Claudia Steinitz bei Hanser Berlin erschienen und kostet als Hardcover 19,90 Euro.

Rezension erstmals gesendet am 5. August 2013 auf Radio Z.

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