„Ich kann kein Buch übersetzen, das mir nicht gefällt“

Anläßlich Ihrer Lesung aus Albertine Sarrazins Roman „Astragalus“ traf ich die Übersetzerin Cladia Steinitz und sprach mit ihr über ihre Arbeit, die Wertschätzung für ihr Handwerk und warum eine Übersetzung manchmal ein besseres Buch darstellt wie das Original.

Da der Beruf der Übersetzerin oder des Übersetzers im Literaturbetrieb immer noch sehr wenig Anerkennung bekommt, war es mir wichtig, einmal eine Übersetzerin in den Mittelpunkt zu stellen. Diese Gelegenheit bot sich durch den Nürnberg-Besuch von Claudia Steinitz, die bei einer Veranstaltung ihre Neuübersetzung von Albertine Sarrazins Roman „Astragalus“ vorstellte (hier meine Rezension des Buches).

claudia steinitz

Claudia Steinitz übersetzte neben Albertine Sarrazin auch Claude Lanzmanns „Der patagonische Hase“, aber auch andere französische und Westschweizer Autorinnen und Autroen wie Véronique Olmi, Jean-Christophe Rufin, Gilles Rozier, Claudie Gallay, Marie-Jeanne Urech, Olivier Sillig oder Sylvie Neeman Romascano. Seit gut zwanzig Jahren überträgt sie Bücher aus dem Französischen ins Deutsche, hauptsächlich Romane, manchmal auch Sachliteratur. Wie sie zu diesem Beruf kam und wie sich ihre Arbeit darstellt, das lässt sich in unserem Gespräch nachhören:

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